Forschungsprojekte

Die PlasmaAir AG ist Partner bei nationalen und internationalen Forschungsvorhaben.

Aktuelle Projekte
Archiv

Verfahrenskombination zur Behandlung von Abluftströmen

Das vom BMWi geförderte ZIM-Projekt „Funktionalisierte mineralische Verbundwerkstoffe als dielektrische Barriere in der Verfahrenskombination aus dielektrisch behinderter Gasentladung, Mineraladsorber und Biowäscher zur Behandlung von Abluftströmen (MiCoPlAST)“ wird in Kooperation mit der Universität Stuttgart, der RWTH Aachen und der Firma Richter Akustik & Design (Melle) durchgeführt.
Herstellung von funktionalisierten Verbundwerkstoffplatten als dielektrische Barriere für eine nicht-thermische Plasmaentladung (NTP) zur Behandlung von VOC-haltigen Abluftströmen.
Bei der Entwicklung werden verschiedene Parameter untersucht, wie beispielsweise eine hydrophobe Materialeigenschaft. Feuchtigkeit in der Abluft haben sich in vorangegangenen Projekten als erhebliches Problem herauskristallisiert und führten zu einem diskontinuierlichen Betrieb. Dies soll durch neuartige Materialien und Oberflächenbehandlungen verhindert und behoben werden. Weitere Optionen wie die Dotierung mit katalytisch wirksamen Materialien sollen eine Effizienzsteigerung ermöglichen.
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Wasserdampfplasmaquelle zur Aufbereitung von Abgasen aus der Kunststoffpyrolyse

Das vom BMWi geförderte ZIM-Projekt „Entwicklung einer Wasserdampfplasmaquelle zur Aufbereitung von Abgasen aus der Kunststoffpyrolyse (WaAAKu)“ wird in Kooperation mit der Universität Stuttgart durchgeführt.
Das Ziel dieses FuE-Vorhabens ist die erfolgreiche Entwicklung eines leistungsstarken Wasserdampfplasmabrenners zur Kunststoffpyrolyse, um neben dem Recycling Plastikmüll nach dem Prinzip „waste-to-energy“ zu verwerten.
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Beschichtung für Glasfasern im Glasfaserspinnprozess

Das vom BMWi geförderte ZIM-Projekt „Entwicklung einer neuartigen Beschichtung für Glasfasern im Glasfaserspinnprozess (PlasmaSizing)“ wird in Kooperation mit der Universität Stuttgart, der RWTH Aachen und der Firma Plasmatreat GmbH (Steinhagen) durchgeführt.
Das Ziel dieses FuE-Vorhabens ist die erfolgreiche und neuartige Entwicklung einer Beschichtung für Glasfasern. Die hierbei entstehende Abluft ist potenziell problematisch. Im Teilprojekt der PlasmaAir AG soll zur Behandlung dieser Abluft eine Versuchsanlage entwickelt werden.
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Energieeffiziente Kaskadennutzung biogener Abfälle

Das vom BMWi geförderte Projekt „Energieeffiziente Kaskadennutzung
biogener Abfälle unter Berücksichtigung neuer Anforderungen an Abluftbehandlung und Kompostqualität (EKaBio)“ wird in Kooperation mit der Universität Stuttgart, der RWTH Aachen sowie den Firmen MKW – Materialkreislauf- und Kompostwirtschaft GmbH & Co. KG (Großefehn), pbo Ingenieursgesellschaft mbH (Aachen) und STRABAG Umwelttechnik GmbH (Düsseldorf) durchgeführt und ist ein Anschlussvorhaben an die vorangegangenen Forschungsprojekte EnAB und EnAB2.
Das Ziel dieses FuE-Vorhabens ist die Prozessführung von Anlagen zur Biogutbehandlung mit einer Kaskadennutzung so zu verändern, dass unter Einhaltung von zukünftigen Normen zur Abluftbehandlung eine maximale Energieeffizienz erreicht wird. Dieses Ziel soll durch systematische Variation von Prozessparametern der Behandlungskette bei gleichzeitig maximierter Energieausbeute im anaeroben Prozess erreicht werden.
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Projektarchiv

Thermische Plasmaanlagen zur Behandlung geruchsintensiver, Methan- und VOC-haltiger Abluftströme

Das im Rahmen des Förderprogramms KMU-innovativ: Ressourcen- und Energieeffizienz Schwerpunkt „Energieeffizienz / Klimaschutz“ vom BMBF geförderte Forschungsprojekt „Behandlung geruchsintensiver, Methan- und VOC-haltiger Abluftströme durch eine Verfahrenskombination aus nicht-thermischem Plasma, Mineraladsorber und Wäscherstufe – A combined Plasma-Adsorber-Scrubber System or Treatment of intensively smelling Crude gases (PlASTiC)“ wurde in Kooperation mit der Universität Stuttgart und den Firmen DURTEC GmbH und Liutec – Labor für innovative Umwelttechnik durchgeführt.
Ziel dieses Vorhabens war der Aufbau und die Optimierung eines modularen Abluftreinigungsverfahrens zur simultanen Emissionsminderung von VOCs (inkl. Methan), Geruchsstoffen sowie gasförmigen anorganischen Schadstoffen, wie sie beispielsweise als Aufgabenstellung in der Tierhaltung, Klärschlammtrocknung oder Abfallkompostierung auftritt.

Detailinformationen finden Sie hier.

Weiterführende Literatur: PlasTEP Plasma
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Anti-Clogging-Maßnahmen PU-Schaum

Das im Rahmen des Förderprogramms KMU-innovativ: Ressourcen- und Energieeffizienz Schwerpunkt „Energieeffizienz / Klimaschutz“ vom BMBF geförderte Forschungsprojekt „Untersuchungen zu ‚Anti-Clogging’–Maßnahmen bei PU-Schaumträgern in Biotricklingfiltern zur Abluftreinigung“ wurde in Kooperation mit der Universität Stuttgart und der Firma EMW filtertechnik GmbH durchgeführt.
Ziel des Vorhabens waren Untersuchungen zur Vermeidung von ‚Clogging’-Ereignissen von PUSchaumträgern durch übermäßige Biomassenbildung in Biotricklingfiltern zur biologischen Behandlung von Abluftströmen mit hohen spezifischen Frachten an organischen Lösemitteln.

Detailinformationen finden Sie hier.
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Entwicklung eines Feinstaubabscheiders für Holzfeuerungen

Das von der DBU geförderte Forschungsprojekt „Entwicklung eines Elektroabscheiders für Biomasse-Kleinfeuerungsanlagen – 1. Phase“ wurde in Kooperation mit dem IFK der Universität Stuttgart durchgeführt.
Ziel des Projekts war die Entwicklung eines kompakten und zuverlässigen Elektrofilters für Biomasse-Kleinfeuerungsanlagen.

Detailinformationen finden Sie hier.
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Weiterentwicklung eines Feinstaubabscheiders für Holzfeuerungen

Das von der DBU geförderte Forschungsprojekt „Untersuchungen der Zusammenhänge zwischen Abscheideleistung und Partikeleigenschaften bei Elektroabscheidern für kleine Biomassefeuerungen“ wurde in Kooperation mit dem IFK der Universität Stuttgart durchgeführt.
Ziel des Projekts war es, die Zusammenhänge zwischen Abscheideleistung und Partikeleigenschaften bei Elektroabscheidern zu untersuchen.

Flyer zum Projekt: Elektofeinstaubabscheider – EFA (Seite 1), Elektofeinstaubabscheider – EFA (Seite 2)

Weitere Detailinformationen finden Sie hier.
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Energieeffiziente Abluftbehandlung

Das im Rahmen des 6. Energieforschungsprogramms der Bundesregierung vom BMWi geförderte Projekt „Energieeffiziente Abluftbehandlung (EnAB)“ wurde in Kooperation mit der RWTH Aachen, der Universität Stuttgart und der Firma MKW (Großefehn) durchgeführt.
Ziel des Vorhabens war es, die Energieeffizienz der MBA durch den Einsatz alternativer und innovativer Abluftbehandlungsmethoden zu steigern.

Detailinformationen finden Sie hier.
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Optimierung von Abluftreinigungsanlagen in MBA-Anlagen

Das im Rahmen des 6. Energieforschungsprogramms der Bundesregierung vom BMWi geförderte Nachfolgeprojekt „Energieeffiziente Abluftbehandlung 2 (EnAB 2) – Energieeffiziente Abluftbehandlung in mechanisch-biologischen Abfallbehandlungsanlagen“ wurde in Kooperation mit der RWTH Aachen, der Universität Stuttgart und der Firma MKW (Großefehn) durchgeführt.
Das Ziel dieses FuE-Vorhabens war die signifikante Reduzierung des Energieaufwandes zur mechanisch-biologischen Abfallstabilisierung.

Detailinformationen finden Sie hier.

Den im Rahmen des Projekts erarbeiteten Leitfaden finden Sie hier.
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Nichthermisches Plasma zur Abluftreinigung

Das vom BMWi geförderte ZIM-Projekt „Verfahren zur Behandlung und stofflichen / thermischen Wiederverwertung industrieller Abluftströme“ wurde in Kooperation mit dem ISWA der Universität Stuttgart durchgeführt.
In diesem Forschungsprojekt wurde ein zweistufiges Abluftreinigungsverfahrens, bestehend aus einem Biotricklingfilter und einer modifizierten Kaltplasmastufe entwickelt.

Detailinformationen finden Sie hier.

Weiterführende Literatur: Hakone NT Plasma
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Entwicklung einer lichtbogenbeheizten, strahlungsgekühlten, thermischen Wasserdampfplasmaanlage zur Behandlung von PFC-Emissionen

Das im Rahmen des Förderprogramms KMU-innovativ: Ressourcen- und Energieeffizienz Schwerpunkt „Energieeffizienz / Klimaschutz“ vom BMBF geförderte Projekt „Strahlungsgekühlte, thermische Wasserdampfplasmaanlage zur Behandlung perfluorierter Abluftströme (StrahlWaBe)“ wurde in Kooperation mit dem ISWA der Universität Stuttgart durchgeführt.
Zielsetzung des Vorhabens war die Entwicklung einer lichtbogenbeheizten, strahlungsgekühlten, thermischen Wasserdampfplasmaanlage mit einer Hochtemperaturreaktionszone zur Behandlung von Emissionen an PFCs, wie sie bei Ätz- und Reinigungsprozessen in der Halbleiterindustrie, bei der Aluminiumverhüttung oder Kühlschrankentsorgung anfallen.

Detailinformationen finden Sie hier.

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Entwicklung eines Plasmabrenners zur direkten Zündung der Kohle in Kraftwerksbrennern

Das im Rahmen des 6. Energieforschungsprogramms der Bundesregierung im Rahmen der COORETEC-Initiative vom BMWi geförderte Projekt „Erhöhung der Flexibilität durch elektrische Zündung von Kraftwerksbrennern (FlexIgnite)“ wurde in Kooperation mit dem IFK und dem IGVP der Universität Stuttgart und den Firmen Mitsubishi Hitachi Power Systems Europe (Duisburg) und Lausitz Energie Bergbau AG (Cottbus) durchgeführt.
Ziel dieses Vorhabens waren Entwicklung, Test und Validierung der Zündungstechnologie mit DC-Plasma für feste Brennstoffe (Biomasse, Braun- und Steinkohle) zur Erhöhung der Flexibilität von Kraftwerken hinsichtlich der Minimallast, Laständerungsgeschwindigkeit und Brennstoffeinsatz.

Detailinformationen finden Sie hier.

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